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Der ehrenamtliche, nicht geförderte Tierschutz ist finanziell am Ende!

Info vom 08.08.2010 von Christa Ellert.

Der ehrenamtliche,nicht geförderte Tierschutz ist oft mit seinen Kräften und nun auch noch finanziell am Ende.

Wir nicht kommunal geförderten Tierfreunde können kaum noch Hilfe leisten.

Unschuldiges Leben ist uns noch etwas wert, deshalb möchten wir gerne, alles was in unserer Macht steht, dafür tun, das dieses Leben geachtet und respektiert wird.

Grundlose Tötung von unschuldigen Tieren (Katzen) lehnen wir entschieden ab.

Es sind unschuldige Geschöpfe unserer Gesllschaft.

Die unkastrierte Katze, der unkastrierte Kater können nichts dafür, dass ihre Menschen mit der Verantwortung, die sie gegenüber Leben übernommen haben, vollkommen überfordert sind. Sie überlassen sie schutzlos der Natur, fragen nicht wo ihre Nachkommen bleiben.

Der Staat gibt unendliche Summen zur Staatszielerfüllung aus, dann muss es doch möglich sein, den tierischen Opfern beistehen zu können, Leben zu achten und zu ehren, anstatt leichtfertig zu beenden.

Schaffen wir es gemeinsam?

Die Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung (KSVO), die sich deutschlandweit gegen das gesamtgesellschaftliche Versagen rund um unsere unschuldigen Mitgeschöpfe auflehnt, ist mit Kooperationspartnern, Tierheimen, Tierauffangstationen, unermüdlichen Straßentierversorgern, Bürgern und Mitgliedern auf eine Zahl von 5 000 000 Menschen mit Herz und Verstand angewachsen.

Katzenkastration ist Pflicht !

Und unsere Mitmenschen, Katzenfreunde zu verantwortungsvollen Tierhaltern werden!