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Christa Ellert, Am Hengstenberg 7, 57368 Lennestadt

©2019 Katzenhilfe des Kreises Olpe e.V.

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„Jeder Mensch ist schuldig an allem Guten, das er nicht getan hat.”

Voltaire

WARUM KATZENSCHUTZ?

Die großteils verbreitete Meinung, dass „Katzen schon irgendwie durchkommen" stimmt leider nicht! Die Tiere haben es nicht einfach, vor allem im Winter nicht. Nässe, Kälte, Giftköder, Ratten- oder Mäusegift, Menschen, die sie verjagen – das alles erschwert das Überleben einer Streunerkatze. 

Und trotz aller Aufklärung sind noch immer sehr viele Hauskatzen unkastriert, so dass im Frühjahr die Zahl der Straßenkatzen sprunghaft ansteigt und auf diese Weise wiederum das Elend vergrößert. Man geht davon aus, dass ein Katzenpärchen im Jahr zweimal Junge bekommt, von denen durchschnittlich 2,8 Tiere überleben, die sich wiederum bereits im Alter von 6 Monaten weiter fortpflanzen.

Leider immer noch übliche Praktiken, der Babyflut Herr zu werden, in dem man neugeborene oder auch schon mehrere Wochen alte Katzenkinder auf brutalste Weise tötet (Erschlagen, Ersticken, Ertränken, Vergiften usw.) sind Tierquälerei und werden vom Gesetzgeber bestraft!!! Doch leider schließen viele Menschen lieber die Augen, anstatt gegen solche Machenschaften vorzugehen.

Und die Katzen, die diesem Schicksal gerade noch entgehen, gehören dann später jener traurigen Statistik an, die besagt, dass jährlich 200.000 Katzen ausgesetzt und 250.000 Katzen von Jägern erschossen werden.

Konsequentes Handeln ist gefragt!

Gegen dieses Elend hilft nur eins: das konsequente Einfangen und Kastrieren der frei lebenden Katzen! Vor allem Babykatzen müssen schnell von der Straße geholt werden, bevor sie erst verwildern und sich wieder ungehemmt vermehren.

Die Tiere, die nach der Kastration wieder an ihren angestammten Platz zurück gebracht werden, weil sie bereits völlig verwildert sind, benötigen eine medizinische Grundversorgung, müssen mit Nahrung versorgt (zugefüttert) werden und einen winterfesten "Unterschlupf" erhalten (Styro-Hütten).

Es sind nicht die Worte, die zählen, sondern es ist das Handeln und es sind die Taten.

Deshalb haben wir den Verein, die Katzenhilfe des Kreises Olpe e.V., 1992 ins Leben gerufen. Unsere ehrenamtlichen Mitglieder kämpfen jeden Tag unermüdlich, um das Leben für die Tiere zu verbessern.

Die Kastration von frei lebenden Katzen und Katern ist unser wichtigstes Ziel.

Die Katzenhilfe des Kreises Olpe e.V. ist einer der wichtigsten Hoffnungsbringer für Streuner und verwilderte Hauskatzen. Wir sind davon überzeugt, dass schon eine einzelne Handlung den Unterschied macht. Stellen Sie sich vor, was gemeinsames Handeln dann bewirken kann.

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